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Tipps zur Hundehaltung 01.06.2021

Besondere Momente mit dem Vierbeiner festhalten – Ideen und Umsetzung

Sissi by Sissi, Sissi ist Bloggerin seit 2014, auf den Hund gekommen 2018. Seitdem stolziert sie täglich ihre 10000 Schritte mit Loki durch die Welt. Der Beagdor (Labrador-Beagle Mix) ist Therapiehund für Kinder und begleitet sie auch in Schulen. Insgeheim schwärmt sie für eine französische Bulldogge als Zweithund.

Fotos festhalten und Erinnerungen schaffen

Im Alltag ergeben sich mit deinem Hund sicherlich viele besondere Momente, die unter anderem lustig oder emotional sein können. An diese wirst du dich gerne zurückerinnern. Um deinen Erinnerungen zu einem späteren Zeitpunkt etwas auf die Sprünge zu helfen, kannst du die entsprechenden Situationen auf verschiedene Weisen festhalten. Wir zeigen dir anhand von einigen Beispielen, wie dies funktionieren kann und worauf du dabei achten solltest.

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Warum sollten die Momente festgehalten werden?

Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die besonderen Situationen mit deinem Vierbeiner zu verewigen. Der Hund ist für viele Menschen ein echtes Familienmitglied, dass den Alltag bereichert und zu einem festen Teil des Lebens wird.

Diesem Umstand kannst du durch das Festhalten der Momente Ausdruck verleihen. Dein Hund ist auf diese Weise nicht nur Teil deines Alltags, sondern bekommt auch in weiteren Bereichen deines Lebens wie zum Beispiel der Gestaltung deiner Wohnung mithilfe von Bildern eine Bedeutung.

Zudem hat das Festhalten der vielen tollen Situationen eine große Relevanz bei einem eher traurigen Thema. Irgendwann wird das Leben deines Hundes enden. Je mehr du zu seinen Lebzeiten festgehalten hast, desto umfangreicher und genauer kannst du dich dann an die schönen Momente mit ihm erinnern.

Zum Festhalten der Situationen gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Hierzu zählen neben einigen weiteren vor allem:

  • ein Hundetagebuch
  • das Festhalten auf Fotos
  • das Festhalten auf Videos
  • ein Bild von einem schönen Moment malen
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Hundetagebuch

Ein Hundetagebuch ist eine besonders kreative Möglichkeit, Erinnerungen zu schaffen. In diesem Rahmen kannst du die besonderen Momente schriftlich festhalten. Dieses spezielle Tagebuch bezieht sich nur auf deinen Hund und eure Beziehung, Erlebnisse aus anderen Bereichen des Lebens hältst du hierbei nicht fest.

Inhalte deiner Einträge 

Zum einen können deine Einträge genaue Beschreibungen von entsprechenden Situationen enthalten. Sicherlich wirst du zusätzlich viele deiner Emotionen, die du dabei empfunden hast, niederschreiben. Dazu können unter anderem gehören:

Letzteres wird sicherlich in der frühen Phase des Lebens deines Hundes besonders oft der Fall sein, da Welpen durch ihre tapsige Art nicht selten für lustige Momente sorgen. Das Tagebuch kannst du im wörtlichen Sinne nehmen und jeden Tag einen Eintrag verfassen.

Verschiedene weitere Optionen der Umsetzung

Alternativ besteht die Möglichkeit, dass du das Tagebuch zu einer Art Erlebnisbuch gestaltest. In diesem Rahmen verfasst du nur dann Einträge, wenn etwas Besonderes und Spannendes passiert ist. Schlussendlich kannst du natürlich auch in einem allgemeinen Tagebuch über deinen gesamten Alltag besondere Einträge zu deinem Hund verfassen, die du entsprechend markierst.

Neben der Option des Schreibens auf Papier kannst du ein Tagebuch mittlerweile auch auf digitalem Wege verfassen. Entsprechende Apps bieten hierfür eine gute Basis und sind zusätzlich sehr flexibel auf einige weitere Arten nutzbar. Digitale Tagebücher ermöglichen dir zusätzlich oftmals einen schnellen und einfachen Überblick über deine Einträge.

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Festhalten auf Fotos

Falls du optische Erinnerungen magst, kannst du die besonderen und schönen Momente mit deinem Hund fotografieren. Hierfür solltest du einige Grundlagen beachten. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, die entstandenen Fotos später auf verschiedene Arten aufzubereiten.

Grundlegende Foto-Skills 

Zum Fotografieren kannst du verschiedene Geräte verwenden. Im Alltag eignet sich gerade für die spontanen Momente ein Smartphone. Zusätzlich hast du die Option, auf eine Kamera zurückzugreifen, die du ganz bewusst zum Beispiel bei Spaziergängen mit deinem Hund bei dir trägst.

In diesem Fall solltest du dich möglichst detailgenau mit der Technik und weiteren wichtigen Faktoren für gelungene Fotos beschäftigen, wenn du diesbezüglich noch kein Hintergrundwissen hast. Hierbei können unter anderem eine Rolle spielen:

  • das Objektiv
  • die Lichtverhältnisse
  • Schärfen und Unschärfen
  • künstlerische und kreative Ansätze

Details zum Fotografieren deines Hundes

Besonders bei der Tierfotografie solltest du zusätzliche Kriterien beachten. So können besonders schöne Fotos entstehen, wenn du die Augen deines Hundes fokussierst – so spiegelst du die Emotionen des Moments umfangreich wider.

Zudem spielt die Umgebung eine Rolle. Schöne Hundefotos kannst du in nahezu jeder Umgebung schießen, besonders passend ist aber sicherlich die Natur. Des Weiteren können das Körbchen bzw. die Hundehütte, also Orte, an denen sich dein Hund oftmals aufhält und die mit ihm assoziiert werden, einen guten Hintergrund liefern.

Zusätzlich kannst du gemeinsame Schnappschüsse mit deinem Hund machen und auf diese Weise eure enge Beziehung dokumentieren. Dies funktioniert entweder durch Selfies oder durch eine weitere Person, die euch fotografiert. Dabei solltest du etwas Geduld haben und mit viel Ruhe vorgehen, oftmals kann es etwas dauern, bis der perfekte Schnappschuss entsteht.

Aufbereitung der Fotos

Nach dem Fotografieren kannst du die Bilder auf verschiedene Weisen aufbereiten. So könntest du sie zum Beispiel Einrahmen und an einem besonderen Ort in der Wohnung aufhängen, wo sie jederzeit sichtbar sind.

Alternativ gibt es Optionen, die Fotos auf eine schöne Weise zu binden. Dies kann zum Beispiel im Rahmen eines Fotobuchs umgesetzt werden. Die Vorteile eines solchen Buches können unter anderem im noblen Look durch Glanzseiten liegen. Zudem werden hochwertige Materialien verwendet, die dafür sorgen, dass das Fotobuch eine lange Zeit hält und für Momente des Erinnerns genutzt werden kann.

Festhalten auf Videos

Wenn du im Rahmen des optischen Festhaltens schöner Momente noch einen Schritt weiter gehen möchtest, kannst du Videos von deinem Hund machen. Diese zeigen umfangreiche Ausschnitte aus den Situationen und bieten durch die Bewegtbilder lebendige Erinnerungen.

Filmen

Ähnlich wie beim Fotografieren kannst du dabei entweder auf dein Smartphone oder aber auf eine Kamera, die hierfür geeignet ist, zurückgreifen. Falls du dich für eine Kamera entscheidest, solltest du dich so intensiv wie für das Knipsen von Fotos mit den Grundlagen beschäftigen.

Zusätzlich kannst du während des Filmens mit einem Zoom auf kleine Details besondere einzelne Aspekte der Situation hervorheben. Ebenfalls kannst du im Rahmen eines Videos den Fokus verstellen, um mehr Dynamik zu erzielen.

Dies sind natürlich nur einige wenige Optionen aus einer umfangreichen Palette an Tricks für tolle Videos. Probiere einfach ein wenig aus, durch welche Kniffe du die für dich schönsten und besten Videomomente deines Hundes erzielen kannst.

Hund am Arm der Besitzerin und Konfetti fliegen durch die Luft, Zwergspitz freut sich und lächelt, Pomeranian shutterstock.com / UfaBizPhoto

Nachbearbeitung

Wie im Bereich der Fotos gibt es für die Videos ebenfalls Möglichkeiten, diese im Nachhinein aufzubereiten. Dazu gehört zunächst die Option des Schneidens. Dies funktioniert entweder an deinem Smartphone. Für Aufnahmen, die du mit einer Kamera gemacht hast, benötigst du hingegen ein Schnittprogramm an deinem Computer.

Du könntest über einen gewissen Zeitraum Videos sammeln, aus denen du dann die Highlights herausschneidest und zu einer Art „Best Of“ zusammenfügst. Diese kannst du dann zusätzlich in verschiedene Themenbereiche aufgliedern, zum Beispiel danach, ob sie in deinem Zuhause oder in der Natur aufgenommen wurden.

Zusätzlich kannst du auf weitere Kniffe zurückgreifen. Dazu gehören unter anderem Slow-Motion-Effekte. Diese kannst du entweder im Nachhinein einfügen, einige moderne Kameras und Handys liefern diese Option bereits beim Aufnehmen.

Mit einem guten Slow-Motion-Effekt kannst du gerade bei bestimmten Bewegungen und Aktivitäten deines Hundes wie dem Abschütteln von Wasser oder dem Fangen eines Balls eindrucksvolle Ergebnisse erzielen. Des Weiteren kannst du den Videos von deinem Hund mit Farbfiltern oder einem individuellen Color-Grading eine tolle Atmosphäre geben und sie gleichzeitig ein wenig professioneller und hochwertiger aussehen lassen.

Künstlerische und kreative Ansätze

Falls du in einem bestimmten Bereich künstlerisch begabt bist, kannst du diesen ebenfalls nutzen, um besondere Momente mit deinem Hund festzuhalten. Unter anderem ist dies umsetzbar durch:

  • Malen von Bildern
  • Schreiben von Songs

Mit kleinen Zeichnungen oder aufwendigeren Bildern kannst du sowohl eine Situation als auch die in diesem Moment empfundenen Emotionen ausdrücken. Da das Zeichnen von Lebewesen allerdings umfangreiche Fähigkeiten erfordern kann, solltest du in diesem Bereich bereits etwas Erfahrung oder zumindest Talent haben, um ein gelungenes Bild deines Hundes erstellen zu können.

Wenn du eine musikalische Ader hast, kannst du einen oder mehrere Songs über deinen Hund schreiben. Hier kannst du zum einen sehr allgemein herangehen, des Weiteren aber auch bestimmte Situationen, die ihr gemeinsam erlabt habt, aufgreifen. Diese kannst du dann in deinem Stück durch Text und Musik mit Leben füllen.

Bannerbild: shutterstock.com / Javier Brosch
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