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Hundegesundheit 15.03.2021

Ist mein Hund krank?

Sissi by Sissi, Sissi ist Bloggerin seit 2014, auf den Hund gekommen 2018. Seitdem stolziert sie täglich ihre 10000 Schritte mit Loki durch die Welt. Der Beagdor (Labrador-Beagle Mix) ist Therapiehund für Kinder und begleitet sie auch in Schulen. Insgeheim schwärmt sie für eine französische Bulldogge als Zweithund.

Krankheitssymptome beim Hund

Der Hund ist der beste Freund des Menschen und zählt meist sogar zur Familie. Ist dein Hund krank, machst du dir natürlich Sorgen. Doch welche Hundekrankheiten gibt es und auf welche Symptome solltest du bei deinem Vierbeiner achten?

Allgemeine Hundekrankheiten Symptome

Generell gilt, dass du sowohl Augen, als auch Fell und Zähne deines Hundes regelmäßig untersuchen solltest. Die Augen sollten glänzen, ebenso wie das Fell. Auch die Haut muss regelmäßig überprüft werden. Die Zähne sollten frei von Zahnstein sein, abgebrochene Zähne sollte sich sofort ein Tierarzt anschauen.

Außerdem sollte jeder Hundehalter die Normaltemperatur seines Vierbeiners kennen. So kann er schneller reagieren, falls der Hund krank wird.

Wenn der Hund schlecht frisst, ist dies meist ein schlechtes Zeichen. Kommen andere Symptome zu diesem Verhalten hinzu, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit dein Hund krank und du solltest mit ihm zum Tierarzt gehen.

shutterstock.com / Ermolaev Alexander

Weitere Hundekrankheiten Symptome, auf die du achten solltest, sind die folgenden:

  • Schlappheit, auffällige Müdigkeit bis hin zu Apathie
  • sehr hoher Wasserkonsum
  • auffällige Lautäußerungen deines Hundes, beispielsweise längeres Winseln oder Bellen
  • Juckreiz und Kratzen
  • Durchfall und Erbrechen
  • Humpeln
  • auffälliges Sabbern, vermehrtes Hecheln

Neben Infektionskrankheiten und Verletzungen gibt es auch Futtermittelallergien, die bei auffälligen Symptomen ausgeschlossen werden müssen. Eine Futtermittelallergie beim Hund äußert sich durch Erbrechen und Durchfall, aber auch durch unspezifische Symptome. Dazu können auch Juckreiz, wunde oder kahle Stellen am Körper und Unruhe zählen. Das Futter zu wechseln bringt hierbei meist schnelle Abhilfe. Dies sollte jedoch unter tierärztlicher Aufsicht erfolgen.

shutterstock.com / Numstocker
shutterstock.com / wavebreakmedia

Hundekrankheiten – Vorbeugung und Maßnahmen

Das Beste, was du deinem Hund angedeihen lassen kannst, ist hochwertiges Hundefutter. Hierbei solltest du nicht sparen, denn auch beim Hund gilt: Du bist, was du isst.

Selbst Hunde können Stresssymptome zeigen. Das heißt, dass du deinem Hund ausreichend Bewegung zukommen lassen, ihm aber auch genügend Ruhepausen bieten solltest. Stressige Situationen wie Menschenmassen oder langes Alleinbleiben solltest du unbedingt vermeiden.

Zudem sollte dein Hund ausgelastet sein. Dies gilt nicht nur für Bewegung an der frischen Luft, sondern auch für den Hundekopf.

Impfungen sollten Pflicht für deinen Hund sein. So ist er mit den gängigsten Impfungen gegen folgende Infektionskrankheiten geschützt:

  1. Hepatitis
  2. Leptospirose
  3. Tollwut
  4. Staupe
  5. Parvovirose

Auch regelmäßige Entwurmungen sollten für dich als verantwortungsvollen Hundehalter zum Standard gehören.

Bist du dir unsicher, gilt das Credo: Lieber einmal zu oft zum Tierarzt gehen als einmal zu wenig. Kein Tierarzt wird dich der Praxis verweisen, nur weil du dich geirrt hast. Das Wichtigste ist schließlich, dass es deinem Vierbeiner gut geht - das wollen sowohl Arzt, als auch Halter.

Bannerbild: shutterstock.com / 135pixels
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