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Tipps zur Hundehaltung 15.03.2021

Winterwandern mit Hund - diese 5 Tipps helfen euch als Team zu funktionieren

Johann by Johann, Johann ist Hundpapa seit 2018 und Hundefan seit 1986.

Winterwandern mit Hund - diese 5 Tipps helfen Euch als Team zu funktionieren

Jetzt im Winter ist das Ausführen der Hunde oft ein besonderes Vergnügen. Es kann ungeheuer Spaß machen, mit dem Hund im Schnee zu toben. Auf ein paar Dinge solltest Du allerdings achten, damit der Spaziergang oder die Wanderung Deinem Hund genauso viel Spaß macht wie Dir. Jeder Hund kämpft im Winter mit Kälte, Nässe, Eis an den Pfoten und Salz und Streugut zwischen den Pfotenballen. 

Hund im Schnee - am Anfang kurze Ausflüge

Es kommt ein wenig auf die Größe des Hundes an, aber in der Regel sind Spaziergänge und Wanderungen für den Hund im Winter etwas anstrengender als im Sommer - genau wie für Euch auch. Je nachdem wie hoch der Schnee liegt kommen Rassen mit kurzen Beinen und kleinere Hunde schlechter zurecht. Außerdem ist es kälter. Deswegen - auch wenn es wunderbar geschneit hat - Ihr solltet mit kleinen Ausflügen anfangen und Euch langsam steigern.

Hund hat kalt Füße, warm und trocken halten! 

Ein häufiges Problem - bei allen Hunden sind kalte Füße. Man sieht es daran, wenn sie anfangen, ständig stehenzubleiben, sich sogar hinlegen und die Pfoten lecken. Ihr habt ja auch Schuhe und sogar Strümpfe an - wundert Euch also nicht, wenn Eure Hunde an die Pfoten frieren und geht rechtzeitig mit ihnen nach Hause.

shutterstock.com / fizzone

Hund hasst Salz und Steinchen auf präparierten Wegen

 Oder - zieht ihnen sogar Schuhe an. Viele Menschen finden den Gedanken an Kleidung für den Hund merkwürdig, aber Tiere sind gegen Kälte genauso empfindlich wie Menschen. Natürlich haben sie ihr Fell, aber an den Pfoten unten haben sie keines. Dazu kommt, dass Salz oder Streugut Hundepfötchen wirklich sehr weh tun können. Deswegen schützt die Füße Eurer Hunde, wenn ihr präparierte Wege geht. Und wenn Ihr nach Hause kommt, solltet Ihr die Füße Eurer Hunde gleich mit lauwarmem Wasser abwaschen - auch wenn Euer Vierbeiner kein Freund von Fußbädern ist.

Winterkleidung für den Hund - soll warm und trocken halten

Kleine Körper erfrieren schneller als große. Kleine Hunde sind wie menschliche Säuglinge - man muss sie sehr warm einpacken, wenn man ihnen im Schnee auf Tour gehen will. Mäntelchen sollten wasserdicht sein - Hunde schwitzen nicht, sie hecheln. Und da das Mäntelchen in der Regel nicht den ganzen Hund bedeckt, sollte es da eigentlich kein Problem geben. Aber wenn Ihr merkt, dass Eure Hunde trotz der Kälte hecheln, dann ist es höchste Zeit nach Hause zurückzukehren.

UND ZUM SCHLUSS: HUND IM SCHNEE - SO MACHT ES IHM SPASS

Auf ungestreuten Winterwiesen im Mäntelchen toben, sich das Bällchen werfen lassen und im Wald Stöckchen spazieren tragen - so ist Euer Vierbeiner glücklich und Ihr seid das optimale Team für Wanderungen und Spaziergänge im Winter.

shutterstock.com / Osadchaya Olga
Bannerbild: shutterstock.com / fizzone
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