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Hunderatgeber 04.11.2021

Vorteile von Rassehunden zu Mischlingshunden

Thomas by Thomas, Thomas hat das technische Know-wau äh Know-how zu dogbible beigetragen und ist nicht nur von Japan begeistert, sondern bezeichnet auch den Shiba als seinen Lieblingshund, der hoffentlich bald Einzug in seinem Rooftopgarden nehmen darf.

Welche Hunderasse passt zu dir?

Deutscher Schäferhund oder Pudel, Mops oder Jack Russell Terrier, welcher Hund passt genau zu dir? Die Entscheidung fällt dir bei über 400 Hunderassen wahrscheinlich gar nicht leicht. Außerdem muss noch geklärt werden, ob du dich für einen Rassehund oder doch lieber für einen der vielen Mischlingshunde entscheidest.

Der Vergleich eines Rassehundes mit einem Mischlingshund

Die Auswahl deines vierbeinigen Gefährten solltest du wohlüberlegt treffen. Dazu musst du die Vorteile eines Rassehundes im Vergleich zu einem Mischlingshund kennen. Viele Hundehalter entscheiden sich für einen Rassehund, weil das Aussehen und das Wesen beim Rassehund vorhersehbar sind. Durch das gezielte Auswählen bestimmter Merkmale entstanden im Laufe der Zeit über 400 Hunderassen. Je nach Rasse kannst du dem Hund typische körperliche Merkmale und bestimmte Charakterzüge zuordnen. Wenn du dir einen Welpen eines Rassehundes genau ansiehst, kannst du bereits wissen, wie groß der adulte Hund wird, welches Bewegungsbedürfnis dein zukünftiger bester Freund hat und welche Aufgaben in puncto Ernährung und Pflege auf dich zukommen. So ist bekannt, dass beispielsweise der Beagle eine sehr lauffreudige Rasse ist, die den täglichen Auslauf braucht oder der Weimaraner meistens jagdlich geführt wird.

Hund, Säugetier, Wirbeltier, Hunderasse, Canidae, Bulldogge, Amerikanische Bully liegend auf Ast im Wald Shutterstock / Jadimages

Das Überraschungspaket Mischling

Entscheidest du dich hingegen für einen Mischlingshund, gleicht das irgendwie einem Überraschungspaket. Du bekommst einen Hund, der entweder durch die Verpaarung von zwei Tieren verschiedener Rassen entstanden ist oder dein vierbeiniger Freund ist das Kreuzungsergebnis eines Rassehundes mit einem Tier unbestimmter Herkunft. Die dritte Möglichkeit ist, dass zwei Mischlingshunde sich verpaart haben. Der Nachteil eines Mischlingshundes ist, dass nicht vorausgesagt werden kann, welche Eigenschaften der Mischling von seinen Hundeeltern in die Wiege gelegt bekam. Jeder Mischlingshund ist ein Unikat und bringt viele Geheimnisse in sein neues Zuhause mit, die du im Laufe der Zeit entdecken kannst.

Rassehunde haben viele Vorteile

Wenn du dich für einen Rassehund entscheidest, weißt du ganz genau, ob das Tier zu deinem Lebensstil passt. Möchtest du einen Hund für die Jagd, zum Hüten einer Herde, zum Beschützen deines Besitzes oder möchtest du lieber einen ruhigen Familienhund, der gut mit Kindern und anderen Haustieren zurechtkommt? Deine eigenen Erwartungen müssen mit den Bedürfnissen deines Hundes übereinstimmen. Zwischen einem Border Collie, der laufen möchte und die Herausforderung liebt und einem Mops liegen Welten. Wobei es nicht richtig wäre zu behaupten, dass kleine, kurzbeinige Hunderassen wenig Bewegung brauchen, aber doch nicht in dem Ausmaß wie eben ein Windhund oder der erwähnte Border Collie. Kurz gesagt, bei einem Rassehund ist das Temperament genauso wie das Verhalten, die Gesundheit und der Charakter vorhersehbar.

Bannerbild: Shutterstock / Lined Photo
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