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Hundegesundheit 09.11.2021

5 Gründe warum es sein kann, dass dein Hund zittert

Thomas by Thomas, Thomas hat das technische Know-wau äh Know-how zu dogbible beigetragen und ist nicht nur von Japan begeistert, sondern bezeichnet auch den Shiba als seinen Lieblingshund, der hoffentlich bald Einzug in seinem Rooftopgarden nehmen darf.

5 Gründe warum es sein kann, dass dein Hund zittert

Bestimmt habt auch ihr euren Hund schon einmal zittern gesehen. Als Hundebesitzer erschrickt man in diesem Fall oft, weil man sich Sorgen um seinen Hund macht.

Das Zittern kann viele unterschiedliche Ursachen haben, von denen viele auch harmlos sind. Bei anderen sollte hingegen ein Tierarzt aufgesucht werden.

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5 Gründe für das Zittern eines Hundes

- altersbedingtes Zittern

Das Zittern von einem Hund kann einfach altersbedingt sein. Ältere Hunde zittern deutlich häufiger als jüngere Hunde. Ältere Tiere neigen einfach stärker zu Muskelzuckungen. Das ist allerdings fällig normal und absolut kein Grund zur Beunruhigung.

- emotionale Gründe für das Zittern

Ein Hund zittert auch aus emotionalen Gründen. Dazu kann Angst gehören, aber auch Freude. Bei Freunde wedelt der Hund mit dem Schwanz und zittert manchmal auch dabei.

Das sogenannte Angstzittern ist bei Hunden recht häufig. Durch das Zittern bauen sie Anspannung ab. Es gibt die unterschiedlichsten Gründe für dieses Angstzittern, etwa Autofahren oder laute Geräusche, fremde Hunde oder Menschen. Ist das Zittern angstbedingt, gibt es darüber hinaus noch die weiteren Symptome:

  • angelegte Ohren
  • eine geduckte Körperhaltung
  • Schwanz zwischen den Beinen

Treten diese Symptome auf, ist das Zittern angstbedingt. In diesem Fall sollte die Situation so schnell wie möglich aufgelöst werden. Wichtig ist, dass ihr dabei eure Ruhe bewahrt. 

- Zittern bei Krankheiten

Das Zittern kann allerdings auch Symptom einer Krankheit sein, ein Beispiel hierfür ist Epilepsie. Diese Krankheit äußert sich durch epileptische Anfälle und kann durchaus auch bei Hunden vorkommen. Neben Krampfanfällen kann es auch zum Zittern kommen. Die Anfälle kündigen sich dabei durch die folgenden Symptome an:

  1.  Unruhe
  2.  Erbrechen
  3.  Speichelfluss

Besteht die Gefahr auf Epilepsie, muss sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

Eine weitere Krankheit, die Zittern als Symptom hat, ist das "White Dog Shaker Phänomen". Es betrifft vor allem weiße Hunde. Diese zittern dann am ganzen Körper und verlieren die Orientierung.

- Zittern bei einer Magendrehung

Eine Magendrehung kann tödlich für Hunde sein. Um das zu verhindern, muss sie sofort behandelt werden. Ein Symptom ist auch hier das Zittern. Das Zittern wird durch den Schock und die Schmerzen des Hundes ausgelöst. Es gibt allerdings noch weitere Symptome, die auf eine Magendrehung hindeuten. Diese müssen immer in Zusammenhang mit dem Zittern auftreten:

  • Hecheln
  • Unruhe
  • Kreislaufprobleme
  • Blähbauch
  • Erbrechen oder Würgen

Dabei müssen nicht alle diese Symptome auftreten. Betroffen sind vor allem größere Hunderassen.

- Zittern beim Schlafen und Träumen

Ein weiterer harmloser Grund für das Zittern ist das Zittern während des Schlafes. Genauso wie wir verarbeitet auch euer Vierbeiner beim Schlaf die Ereignisse des Tages, Dabei werden Anspannungen und Stress abgebaut. Bei intensiven Träumen kann dies durchaus zu Zittern oder Muskelzuckungen führen. Das ist allerdings völlig normal und überhaupt kein Grund zur Sorge.

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Generell ist es völlig normal, dass ein Hund ab und zu mal zittert. Nur in Verbindung mit anderen Symptomen kann das Zittern auf Krankheiten hindeuten. In diesem Fall sollte zur Absicherung immer ein Tierarzt aufgesucht werden. Meistens müsst ihr euch allerdings keine Sorgen um euren Vierbeiner machen.

Sollte dein Hund sehr schlank sein, und keine Unterwolle oder dickes Fell haben, kann das zittern auch lediglich nur bedeuten, dass er friert. Hierfür haben wir Mäntel herausgesucht, die bestimmt wärmend sind.

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